Homematic Rolladenaktor – Erfahrungen nach 3 Monaten

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Seit gut drei Monaten ist die Rolladensteuerung des Homematic Systems von eQ-3 nun bei uns im Einsatz. Zeit für ein kleines Resümee.

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Die Homematic Rolladenaktoren lassen sich unauffällig in das Schaltersystem integrieren

Insgesamt werden im Haus 18 Rolladen über den Homematic Aktor HM-LC-BI1PBU-FM gesteuert (ist das Modell für den Einbau in Unterputzdosen). Die zentrale Steuerung übernimmt die Homematic Zentrale CCU 1. Die Kommunikation erfolgt über ein bidirektionales Funksystem, d.h. jeder Empfänger quittiert dem Absender, dass seine Nachricht empfangen wurde und meldet z.B. zurück wie tief ein Rollo gerade heruntergefahren ist (mehr über die Komponenten findet ihr hier).

Nach drei Monaten kann man sagen: die Geräte verrichten absolut zuverlässig ihren Dienst. Für die erste Grundaufgabe (morgens rauf, abends runter) lässt sich mit wenigen Mausklicks ein Programm in der Zentrale einstellen und seitdem passiert genau das, was passieren soll.

Na klar: einer macht immer Zicken

Bei 18 Aktoren ist aber auch schon fast zu erwarten, dass vielleicht mal einer aus der Reihe tanzt. Ein Aktor reagierte nach mehreren Tagen nicht mehr auf die Befehle von der Zentrale, so dass die Zentrale eine Servicemeldung anzeigte.

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Ein Rolladenaktor hatte nach einer Weile keine Lust mehr, also wurde er getauscht

Direkt vor Ort ließ sich der Aktor per Tastendruck steuern und meldete dann auch seine veränderten Daten an die Zentrale. Nur auf Befehle von der CCU hatte er wohl keine Lust mehr. Mit der Funkverbindung konnte es nichts zu tun haben, denn er hatte den kürzesten Abstand zur Zentrale. Nach einem Reset lief er ein paar Tage, dann passierte wieder das gleiche Spiel.

War jedoch auch kein Problem: nach Meldung beim Händler schickte er direkt ein Ersatzgerät, seitdem läuft alles problemlos.

Funkreichweite

Unser Haus ist nicht gerade klein und es gibt auf beiden Etagen nur Massivwände und Stahlbeton. Daher sind wir schon bei der Planung davon ausgegangen, dass es nicht ausreichen wird, die Zentrale in eine Ecke des Hauswirtschaftsraums zu stellen und von dort bis in den entlegendsten Winkel des Hauses zu kommen (überraschenderweise liefen trotzdem alle Aktoren, bis auf die zwei am weitesten entfernten).

Das Funksystem lässt sich aber problemlos ausbauen. Wir haben daher unter dem Dach einen weiteren Sender aufgehangen (dazu später mal mehr) und seitdem läuft alles rund.

HM-CFG-LAN Homeatic Configuration Tool Funkreichweite erweitern

Eine von mehreren Möglichkeiten, den Funkbereich im Haus zu erweitern: Zusatzsender Homematic Configuration Tool LAN

Sonderwünsche mit wenigen Klicks

Eine kleine aber nützliche Nebenfunktion möchten wir noch erwähnen: die Möglichkeit, die Position der Rolladen ganz genau bestimmen zu können, ist gerade nach dem Einzug sehr nützlich. So lange wir noch nicht überall Vorhänge im Haus haben, gibt es zwei große Fenster direkt an der Straße, bei denen uns ein bisschen Sichtschutz lieb ist.

Die Möglichkeit, über die Homematic Zentrale im Programm genau festlegen zu können, wie hoch ein Rollo fahren soll, ist hierfür ideal.

So öffnen sich diese beiden Rollos jeden Morgen nur soweit, dass es ausreichend hell ist, aber trotzdem ein Sichtschutz bleibt. Alle anderen Rollos im Haus öffnen sich ganz normal. Einmal eingestellt, fahren die beiden Rollos seitdem jeden Morgen zuverlässig auf die gleiche Position und abends schließen sie sich wieder.

Die Möglichkeit, vom Programm abzuweichen bleibt: wenn mal mehr Licht gebraucht wird, lässt sich das Rollo direkt vor Ort per Taster bedienen. Solche kleinen Dinge machen manchmal große Freude.

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Die Positionssteuerung der Rollos ermöglicht einen komfortablen Sichtschutz

Fazit nach drei Monaten

Mit der Rolladensteuerung von Homematic haben wir durchweg positive Erfahrungen gemacht und können sie nur weiterempfehlen.

Das Preis-/Leistungsverhältnis ist gut, die Installation und Bedienung einfach, die Aktoren verschwinden vollkommen unauffällig unter den Tastern der Schalterserien und verrichten dort zuverlässig ihren Dienst.

Ebenfalls ein Vorteil: wer bereits vorhandene elektrische Rollos mit Schaltern modernisieren und gegen eine gemeinsame Steuerung per Hausautomation tauschen will, kommt hier ohne die Verlegung von zusätzlichen Leitungen zum Ziel.

Das System lässt sich auch vollkommen ohne Programmierkenntnisse einrichten. Grundfunktionen wie „eine Stunde nach Sonnenaufgang alle Rollos rauf“, „nach Sonnenuntergang alle Rollos runter“ oder „alle Rollos im Erdgeschoss runter“ lassen sich mit wenigen Mausklicks und vollkommen ohne Kenntnisse einer Programmiersprache in der Homematic Zentrale CCU einstellen.

Wer also mit dem Gedanken einer Hausautomation spielt, mehrere elektrische Rolladen und ein bisschen Geld im Budget übrig hat: machen.

Von F

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18 Antworten zu “Homematic Rolladenaktor – Erfahrungen nach 3 Monaten

  1. Danke für den hilfreichen Bericht und toller Blog. Würde mich interessieren welche Rolladenmotor-Typ/Marke Sie werwendet haben (mechanische oder elektronisch Endlageneinstellung?) In meinem 12 Jahre alten Haus funktionieren nach und die Jolly Funkrolladenmotoren nicht mehr. Die Installationsfirma ist pleite. Es gibt nur noch Somfy in meiner Gegend. Habe inzwischen 5(von 20) durch Funkrolladenmotoren von Somfy ersetzt. Kosten um die 180€ pro Rolladenmotor, ist leider teuer. Deswegen denke ich an einer anderen Lösung mit einfacheren/günstigeren Rolladenmotoren und Homematic Rolladenaktor.

    • Danke für das Lob zu unserem Blog!
      Die Rolladenmotoren waren im Leistungspaket der Hausbaufirma enthalten und wurden vom Fensterbauer als fertige, geschlossene Rollobox geliefert, daher kann ich leider nichts zum Motorhersteller sagen.
      Die Rollos haben eine elektronische Endlagenerkennung (Schalten ab bei zu viel Kraftbedarf / Erreichen der Endlagen).

      Meine Eltern haben gute Erfahrungen mit nachgerüsteten Rohrmotoren für Rolladen aus dem Baumarkt gemacht (bislang 7 Jahre ohne Probleme).
      Kosten (Rohrmotor mit Endlagensteuerung und Kabel) liegen aktuell zwischen 50 und 100 € je nach Rollogröße. Homematic bietet Aktoren an, die direkt in den Rollokasten eingebaut werden können, so dass ein bereits vorhandener 3-adriger Stromanschluss bis zum Motor für eine funkgesteuerte Rollosteuerung ausreichen würde.
      Auf diesem Weg wäre eine Nachrüstung / Erneuerung möglich.

      Viele Grüße
      F

      • Danke für die schnelle Antwort! Der Tipp mit dem HomeMatic Rolladenaktor für den Einbau im Rollokasten ist interessant. Werde dem nachgehen.
        Danke,
        Joseph

  2. Hallo, wir bauen auch gerade und auch ich bin ein begeisterter Hobby-Technik-Freak 😉
    Ich muss nach über ein Jahr Recherche zu Homematic dies der beste und Informativste Block ist! Kompliment hierzu!
    Falls ich mal Fragen zur Installation habe würde ich mich freuen Informationen zu erhalten.

    • Hallo Harry,

      dankeschön! Im Moment kommt der Blog wieder etwas zu kurz, weil wir wieder fleissig am Haus arbeiten und in Kürze der Garten ansteht. Aber sicherlich kommt noch der ein oder andere Eintrag zur Haustechnik dazu.
      Sofern die Zeit es zulässt, helfen wir gern.

      Viel Spaß beim Stöbern im Baublog
      F

  3. Hallo, hört sich doch gut an. Ich zögere gerade etwas mehr in Homematic zu investieren, bevor Apple mit Homekit draußen ist.
    Kleiner Tip zur Rolladensteuerung: uns hat es geärgert, dass es an schönen Tagen noch hell war, als die Rolladen runter gingen und umgekehrt.
    Der Außen-BWM liefert auch einen Helligkeitswert zurück. Damit lassen sich auch prima die Rolladen steuern. Im Wohnzimmer auch mittags, wenn es zu sonnig ist.

    • Hallo Bommel,

      die Erfahrung mit dem „richtigen“ Zeitpunkt für das Schließen der Rollos haben wir auch gemacht. Die CCU der Homematic kennt zwar den Sonnenuntergang, der liegt aber definitv zu früh. HM kennt sicher auch eine Verzögerung, aber leider geht die Sonne über’s Jahr nicht gleichmäßig schnell unter. Und dann gibt es noch die Tage, an denen das Wetter so mieß ist, dass man am Abend lieber früher die Rollos herunter lässt.

      Wir haben daher auch recht bald auf die Helligkeitswerte der Bewegungsmelder zurückgegriffen. Von der Programmierung sollte dann aber noch die Uhrzeit mitgenommen werden, damit der nächste Wolkenbruch und die Sonnenfinsternis (alle 10 Jahre) nicht zum Rollo-Ballett ausartet 😉
      Aber so läuft’s wirklich zuverlässig.
      Viele Grüße
      F

  4. Hi, schöne Seite – vor allem die Info mit den Rollläden. Wie hast Du es hingekriegt, dass die auf Position X stehenbleiben?

    • Hallo Dule,

      in den Homematic Aktoren kann man die Laufzeiten für „Rauf“ und „runter“ messen und fest einspeichern.
      Anschließend genügt ein Befehl (50%).
      Allerdings hab ich die Messung aus Bequemlichkeit nur bei den Rollos gemacht, die wirklich auch mal häufiger nur halb runter sollen, z.B. im Wohnzimmer.

      Inzwischen finde ich, gibt es einen deutlich leichteren Weg:
      – Rollo in gewünschte Position fahren
      – in Zentrale ablesen, wieviel Prozent das gerade sind
      – diesen Wert für das Szenario zum Programmieren verwenden

      Denn mal ehrlich: in den meisten Fällen hat ein Rollo doch höchstens drei Positionen: auf, zu, halbschatten, damit’s nicht blendet

      Und ohne jede Kalibrierung stehen die Rollos dort, wo sie sein sollen

  5. Warum hast du dich für Funk entschieden und nicht für die Wired Lösung? Gerade bei Neubau ist doch eine Stern Verkabelung das Flexibelste was es gibt.

    • Hallo Thorsten,
      der Elektriker unseres Bauunternehmers hat bereits sehr hohe Aufpreise verlangt, wenn es nur darum ging, mehrere Rollos eines Raums von einem Punkt aus zu bedienen – also nur für die elektrische Verlängerung über das 1,5m Anschlusskabel hinaus. Mehrpreis für eine Sternverkabelung aus allen Zimmern in den HWR kannst Du sicher ahnen.

      Dazu kam aber, dass uns wichtig war, die Rollos direkt bedienen zu können, ohne erst eine App auf einem Tablet zu öffnen.
      Also waren Taster sowieso erforderlich, bzw. bei einer Sternverkabelung auch noch zu berücksichtigen.

      Dass die Funkaktoren Taster und Aktor in einem waren, kam uns da entgegen. Und der Elektriker konnte wie gewohnt verlegen, abzgl. Kosten für seinen Busch-Jäger Rollo-Taster.

      Zuletzt: Homematic war unserem Elektiker kein Begriff. KNX, ja, mit KNX Preisen. Für was anderes: keine Gewähr. Und: im Verteilerschrank im HWR war bereits jeglicher Platz vom Herrn Elektriker verbraucht, der kleinstmögliche Verteilerschrank bestellt. Und vom Aufpreis für den nächstgrößeren waren die Homematic-Aktoren fast schon bezahlt.

      Wir wohnen jetzt schon fast 3 Jahre im Haus und in dieser Zeit ist nach 6 Monaten einer wegen Firmwareproblemen abgestürzt und musste getauscht werden. Alle anderen laufen einwandfrei.
      Für uns war die Entscheidung richtig.

      Beste Grüße
      F

      • Ok das kann ich verstehen. Ich hätte vermutlich den Elektriker dann zum Teufel gejagt, aber das ist ja auch nicht immer so einfach. 😦

        Die Anzahl der Leitung ist schon Enorm und stört mich bei meinem Projekt. Allerdings Saniere ich auch „nur“. Und Kabel in den Estrich verlegen kommt nicht in Frage.

        Ich schwanke noch stark hin und her. Der Gedanke komplett auf Funk zu setzen finde ich durchaus interessant da ich nicht alles sofort machen muss. Geld ist ja immer Knapp beim Sanieren oder Bauen. Aber wenn es später dann Probleme mit dem Funk gibt ( Reihenendhaus ) dann ist einem ja auch nicht geholfen. Dazu kommt noch, dass die Wired Module teurer sind.

        Habt Ihr Probleme z.b. das mal eine Jalousie streikt weil kein Signal angekommen ist? Das würde den WAF doch arg senken.
        Ich lese gelegentlich von Geräuschen die von den Aktoren ausgehen. Ein leichtes „Suren“ wegen dem Netzteil in den Aktoren. Habt Ihr da zu 100% ruhe?

      • Bei uns läuft es jetzt seit Jahren sehr stabil, mittlerweile 14 Aktoren, summen tut keiner. Dir Funkreichweite der CCU2 ist trotz Stahlbeton bei uns sehr gut.
        Eigentlich machen alle Aktoren immer das, was sie sollen, ich habe aber um 22:00 noch mal einen 2. Rundruf an alle drin. Am Morgen ist aber noch nie eine Rolllade unten geblieben.

  6. Bei mir steht auch „nur“ eine Sanierung des Altbaues meiner Eltern an, ähnlich wie bei Thorsten. Dabei liebäugel ich auch mit einer Funk-Variante von Sompfy oder Elero. Hier kann ich später step by step nachrüsten. Vielen Dank für deinen guten Artikel, finde viele neue Ideen hier. VG

    • Lieber Tim,
      ich denke, dass sollte generell ein wichtiger Punkt bei jeder Sanierung oder beim Neubau sein: wie einfach ist es, das System später noch erweitern, denn wir haben z.B. bei der Gartenerweiterung gesehen: wenn man eben noch ein paar Lampen mit dazu nehmen kann ohne großen Aufwand, dann ist es das richtige System.
      Beste Grüße
      F

  7. Hallo F.! Vielen Dank für den guten Bericht. Wir bauen gerade und ich erlebe genau die gleiche Geschichte mit dem Elektriker, wie du sie in einer der Kommentar-Antworten beschreibst. Der will uns unbedingt das Busch/Jäger Free @ Home aufzudrücken. Am liebsten würde ich Apple HomeKit verwenden, aber es will einfach kein Rolladen-Aktor für HomeKit auf den Markt kommen. Ich überlege gerade noch, ob ich warten soll und erst mal unsere 12 Rolladen per Handtaster bediene, in der Hoffnung, dass das es bald was mit HomeKit gibt, oder ob ich auf Homematic und die HomeBridge setze. Naja, mal sehen. Aber eine Frage habe ich noch: Wie viele Funkerweiterungen hast du denn im Einsatz? Und wo sitzen die bei dir? Gruß Philipp

    • Hallo Philipp,

      mittlerweile haben wir was die Zentrale betrifft auf Homegear als Steuerzentrale und openHAB als Bedienoberfläche umgestellt (einfach mal googlen).
      Beides läuft auf einem Raspberry Pi 2 mit extrem niedrigem Stromverbrauch und einer schicken App, die jedenfalls einen höheren Frauen-Akzeptanz-Faktor hat als die Homematic Oberfläche.
      Die CCU1 hat leider nach zwei Jahren den Geist aufgegeben und zwei Aktoren mit in den Tod gerissen (es gab eine Art Dauerfunkfeuer zwischen den Dingern).
      Vorteil von openHAB ist, dass über die gleiche Oberfläche zahlreiche andere Anbieter parallel zu Homematic unterstützt werden (Philips Hue etc. Meine dort auch gelesen zu haben dass Alljoin und Homekit in Arbeit sind – vielleicht guckst Du Dich da mal um).
      Die Aktoren und Sensoren sind bei uns aber weiter von Homematic.

      Wir haben in unserem Haus (das ja nicht gerade klein ist) zwei über LAN angebundene Homatic Config LAN Adapter. Der erste ist im Erdgeschoss nahe der Homegear Raspberry Box (ersetzt quasi die durch die weggefallene CCU die Antenne im EG).
      Auf dem Speicher ist ein zweiter LAN Adapter, so dass von oben und von unten gesendet wird – reicht prima! Homegear zeigt mir Signalstärke an und es gibt auch keine Ausfälle. Zu Homegear gibt es übrigens auch ein recht simples Windows Konfigurationstool, einfach dort mal nach Homegear Kickstart suchen.

      Was Deinen Elektriker betrifft: ich würde kein Geld zweimal ausgeben. Wenn Ihr mit einem Bauunternehmer baut, gibt es in der Regel Gutschriften für entfallene Schalter und unserer hätte auch Geld für die Verlängerungen vom Fenster zur Tür o.ä. genommen.
      Ich würde mich daher wieder dafür entscheiden, auszumachen, er übergibt ein fünfadriges, funktionierendes Stromkabel zur Steuerung der Rollos und dann die Aktoren von Homematic anschließen.

      Beste Grüße
      F

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