Erfahrungen mit Wasserenthärtungsanlage

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Kurz nach unserem Einzug haben wir die Wasserenthärtungsanlage angeschlossen und „provisorisch“ in Betrieb genommen. Daher war es letztes Wochenende an der Zeit, sich etwas intensiver mit der Anlage zu beschäftigen.

Kaltes, hartes Wasser

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Stark kalkhaltiges, hartes Leitungswasser kann ein Problem werden

In unserem Wohnort kommt sehr „hartes“, kalkhaltiges Wasser mit 19° dH aus der Leitung. Das ist eindeutig zuviel: Kalk im Trinkwasser verstopft über kurz oder lang die Leitungen. Und auch ROTEX, der Hersteller unserer  Wärmepumpe lehnt jede Garantie ab, wenn die Anlage mit hartem Trinkwasser gespeist wird (Kalk auf den Heizschlaufen verringert u.a. den Wirkungsgrad erheblich). Dazu sind Kalkablagerungen auf Armaturen ein echtes Problem.

Eine Wasserenthärtungsanlage musste daher unbedingt her, obwohl sie leider nicht im Baubudget einkalkuliert war. Welche Vor- und Nachteile einer Wasserenthärtungsanlage wir dabei verglichen haben, findet Ihr in diesem Artikel.

Wir haben uns nach mehreren Angeboten für eine Wasserenthärtungsanlage der Firma Alfiltra entschieden, die kurz darauf per Spedition geliefert wurde. Der erste Eindruck von der Verarbeitung war positiv, die Anlage wirkte sehr solide und etwas hübscher, als z.B. Modelle aus dem Baumarkt zu höheren Preisen mit der Anmutung einer Camping-Toilette (sorry, lieber Baumarkt, aber das war unser erster Gedanke als der Verkäufer auf Euer Ding zeigte).

Preislich war die Anlage kein „Schnäppchen“, aber eine echte Alternative zum Angebot der Sanitärfirma und mehrerer anderer Marken.

Enthärtungsanlagen: das steckt drin

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Blick ins Innere: blau der Tauscherharz-Block im Salzbehälter

Wirksame Enthärtungsanlagen arbeiten nach dem Ionentauscher-Prinzip. Die Anlagen der verschiedenen Anbieter sind dabei alle gleich aufgebaut: ein großer Behälter, in den Salztabletten eingefüllt werden, darin ein Ionentauscher, meist in Form einer extrem schweren Säule oder Kugel (hier strömt das Wasser durch einen Kern aus Harz), obendrauf eine Steuereinheit mit Verschneideeinrichtung, die die Anlage überwacht und das kalkhaltige Wasser mit enthärtetem Wasser mischt („verschneidet“), so dass am Ende Wasser mit dem gewünschten Resthärtegrad herauskommt.

Besser nicht den Anschluss verpassen

Wer eine Wasserenthärtungsanlage anschaffen möchte, muss bei der Planung des HWR / Anschlussraums auf ein paar Punkte achten.

Enthärtung braucht Strom, …

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Für die Steuerung der Wasserenthärtungsanlage wird ein wenig Strom benötigt

Die Anlage benötigt einen Stromanschluss für die Steuerungselektronik (die Alfiltra Anlage benötigt lt. Hersteller 5 W/h) und muss über einen Anschlussblock in die Hauptwasserleitung eingeschleift werden, nach  der Wasseruhr und dem Feinfilter.

…braucht Wasser, …

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Mit Hilfe der Ventile kann das Wasser aus dem Anschlussblock durch die Enthärtungsanlage geleitet werden

Den Anschlussblock sollte eine Sanitär-Fachfirma installieren. Unsere Sanitärfirma hat den Einbau ohne Aufpreis übernommen. In der Nähe der Wasseruhr sollte also ausreichend Platz sein, um die Anlage aufzustellen.

…und erzeugt Abwasser.

Über den Abwasserschlauch regeneriert sich die Anlage in regelmäßigen Abständen selbst

Über den Abwasserschlauch regeneriert sich die Anlage in regelmäßigen Abständen selbst

Was viele nicht wissen: Enthärtungsanlagen benötigen auch immer einen Anschluss an die Abwasserleitung. Dieser ist nötig, da das Tauscherharz regelmäßig (in der Regel einmal pro Woche) gespült werden muss, um wieder die volle Kapazität zu erhalten. Daher bei der Planung unbedingt auch die Lage des nächsten Abwasseranschlusses im HWR prüfen.

In unserem HWR benötigte die Wärmepumpe auch einen Anschluss ans Abwasser, daher haben wir diesen mitbenutzt.

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Teilen sich einen Abfluss im HWR: drei Abwasserschläuche der Heizung und die Leitung der Wasserenthärtungsanlage

Regeneration ist nicht nur für gestresste Bauherren wichtig

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Psst! Hier wird regeneriert. Noch 41 Minuten lang. Nicht stören.

Die Regeneration führt die Anlage automatisch durch. Entweder, wenn eine gewisse Menge Wasser entkalkt wurde, oder nach einer bestimmten Zeit. Der entfernte „Kalk“ wird dabei zusammen mit etwas Wasser ausgespült.

Wer eine Enthärtungsanlage kauft, sollte seinen Wasserverbrauch und den Härtegrad vor Ort berücksichtigen. Danach richtet sich die benötigte Leistung der Enthärtungsanlage. Vor dem Kauf haben wir den Kapazitätsrechner auf der Alfiltra Homepage benutzt und zusammen mit ein paar anderen Fragen auch den E-Mail Support kontaktiert (lief alles prima).

Unsere Anlage regeneriert nach ca. 1.500 Litern Wasser oder 7 Tagen. Die 1.500 Liter erreichen wir eigentlich nicht. Die Regeneration erfolgt nachts, ist in etwa so laut wie ein Kaffee-Vollautomat (ohne Kaffeemühle) und dauert rund 45 Minuten. In dieser Zeit ist der Wirkungsgrad der Anlage niedriger, daher sollte keine Waschmaschine o.ä. laufen.

Der Zeitpunkt für die regelmäßige nächtliche Regeneration lässt sich über die Anlagensteuerung beliebig einstellen. Da der Hersteller für unsere Anlage eine Regeneration nach 4 Tagen empfiehlt, werden wird also noch etwas an den Einstellungen nachjustieren müssen.

Installation: wenige Schritte, aber aufregend

Die Installation der Wasserenthärtungsanlage benötigt nur wenige Schritte.

Direkt am Anschlussblock war kaum Platz zum Aufstellen, daher haben wir längere Panzerschläuche (1,5 m) bestellt. Da die Dinger den gleichen Druck wie die Hauptwasserleitung aushalten müssen, sind sie enorm schwer und kein bisschen flexibel. Wer die Schläuche aus Kostengründen im online Auktionshaus kaufen möchte (dort waren Anschlussblock und Schläuche bei einem guten Hersteller noch ein bisschen günstiger) sollte darauf achten, dass sie nicht nur für „Brauchwasser“, sondern für „Trinkwasser“ geeignet sind.

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Der Anschluss der Panzerschläuche ist etwas fummelig

Die Schlauchleitung sollte zur Anlage hin einen 90° Anschluss haben, während auf der Anschlussblockseite ein Schraubanschluss genügt. Es macht Sinn, für das Festdrehen der Schläuche keine Wasserpumpenzange, sondern einen richtigen Schraubenschlüssel zu nehmen. Sonst wird die erste Inbetriebnahme durch den anliegenden Wasserdruck zum aufregenden „Frühlingsfest der Springbrunnen“ (Was ein Spaß! Man lernt doch immer wieder dazu).

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Vor der ersten Inbetriebnahme muss ein wenig Wasser eingefüllt werden

Wenn die Zuleitungen und der Abwasserschlauch angeschlossen sind, wird der gewünschte Resthärtegrad an der Anlage eingestellt, etwas Wasser in die Anlage gefüllt und die erste Regeneration von Hand ausgelöst.

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Den Wasserpegel im Salzbehälter reguliert die Anlage selbständig

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Mit einem Sack Salz kann es erstmal losgehen

Läuft! Feinabstimmung kommt

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Die Wasserenthärtungsanlage läuft!

Nach einigen Tagen Betrieb haben wir die Anlage am vergangenen Wochenende dann nochmal genau eingemessen. Die dafür notwendigen Schritte gibt es in Kürze.

Von F


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19 Antworten zu “Erfahrungen mit Wasserenthärtungsanlage

  1. Wir überlegen auch eine Wasserenthärtungsanlage mit einbauen zu lassen, da unser Wasser ähnlich hart ist.
    Ich hätte da nur noch eine Frage dankt des guten Artikels, schmeckt das Wasser salzig?
    Vielen lieben Dank schon mal.

    • Huhu. Du bist aber ganz schön schnell mit dem Lesen 🙂
      Nein, das Wasser hat einen sehr angenehmen Geschmack. Salz schmeckt man da gar nicht. VG, L

  2. Wir haben auch lange überlegt eine Enthärtungsanlage einzubauen. Letztendlich haben wir (auch aufgrund eures Berichtes) zumindest schon mal die Anschlüsse usw. vorgesehen, damit wir das nachträglich einbauen können.
    Übrigens: Ihr habt einen sehr schönen Blog! 🙂
    Ist es OK, wenn wir euch in unserem Blog verlinken?
    Unser Blog (darf auch gerne verlinkt werden ^^ ):
    http://villamoto.blogspot.de/
    Viele Grüße,
    Moni

    • Hallo Moni, schön zu hören, dass unser Beitrag euch geholfen hat und lieben Dank für das Lob zu unserem Blog *freu*.
      Wir verlinken euch gerne und werden sicher weiterverfolgen, wie es mit dem Hausbau voran geht.
      Wir wünschen euch in jedem Falle eine spannende Bauzeit und viel Spaß bei all den Entscheidungen, die noch zu treffen sind.
      Liebe Grüße, L

  3. Vielen lieben Dank!
    Ja… diese unendlich vielen Entscheidungen… puhhh…
    Es hat noch nicht mal richtig angefangen und das Hirn ist schon auf Standby ;-p

  4. Hallo.

    Vielen Dank für die Mühen sich mal richtig Zeit zu nehmen um es auch mal Leien zu verständigen zu geben. Ich finde die Beschreibung Klasse und werde aufgrund von einen Wasserhärte von 19 dh auch diese Anlage einbauen, wir sind 5 Personen werden die Basic 40 nehmen, weil wir mit der 60 die Wassermänge in der Empfohlenen Zeit nicht erreichen würden.

    Macht weiter so, falls ihr neue Erkentnisse habt, bitte wieder posten 🙂

    Danke
    Gruß
    Andy

  5. Ich bin gerade auch durch Zufall auf diesen Eintrag gestoßen, da wir auch gerade am überlegen sind, ob wir uns eine Enthärtungsanlage einbauen. Nur verglichen mit eurem „butterweichen“ Wasser stehen wir hier bei 39° dH. Da die Anlage bei euch ja schon eine Weile läuft würde mich mal interessieren wie hoch der Wartungsaufwand ist und ob immer noch alles zur Zufriedenheit läuft.

    VG Jan

    • Hallo Jan,

      39°dH ist schon eine Hausnummer. Allerdings nur eine Frage, wie die Anlage dimensioniert sein muss. Bei Alfiltra gibt es einen Rechner auf deren Seite, den man gut nutzen kann, um auch die Personenzahl etc. zu berücksichtigen. Denn am Ende ist das gerade bei einem Neubau und bei einer Warmwasseraufbereitung nur eine Frage der Zeit, bis die Leitungen zu sind.
      Wir sind mit der Anlage immer noch sehr zufrieden. Alle paar Monate messen wir an einem Wasserhahn im Haus (z.B. Küche oder Bad), ob wirklich der Härtegrad aus dem Hahn kommt, den wir an der Anlage eingestellt haben.
      Bislang mussten wir seit der Ersteinrichtung keine Änderung mehr vornehmen.
      Letzten Herbst haben wir eine Flasche Resin-Reiniger bestellt und eingesetzt, um die Harz-Patrone und den Sole-Behälter zu desinfizieren.
      Bei unserer Härte kommen wir mit 3x 5kg Salz knapp 7-9 Monate aus.
      Insofern können wir die Anlage wirklich nur weiterempfehlen!

      Viele Grüße
      L&F

  6. Habe von KD eine ACE 45. Schon nach 30 Jahren begann sie Wasser in den Keller zu sprühen. Stammt aus den USA, fast alle Teile sind aus Kunststoff. Wasserqualität war i.O. Denke jetzt an eine mit Keramikventilen. Empfohlen wurde mir eine mit Phosphat Zumischung; Stahlrohre würden sonst durchkorrodieren. Bei mir sind die Stahlrohre auch vor dem Enthärter durchkorrodiert mit Knollenbildung im Inneren (Manganknollen??).Gaimersheim DH 20-23.
    H. Pabst

  7. Hallo, ich möchte an dieser Stelle ein großes Lob aussprechen. Endlich hab ich hier mal was zum Thema Installation und Anschluss einer Enthärtungsanlage in der Praxis gefunden. An der Stelle nochmal eine Frage: Seid ihr nach wie vor mit der Enthärtungsanlage von Alfiltra zufrieden? Funktioniert alles nach wie vor so wie es soll und auf welchen Härtegrad entkalkt die Anlage nun? Würde mich mal interessieren.
    Liebe Grüße Fabian

    • Hallo Fabian,

      danke für’s Lob! Ja, wir sind mit der Anlage immer noch sehr zufrieden.
      Im Abstand von ca. einem halben Jahr prüfen wir die Resthärte, die z.B. in der Küche rauskommt mit einer Prüfflüssigkeit.
      Bisher war der eingestellte Härtegrad immer exakt eingehalten.
      Die Prüfung ist eher so eine Art Misstrauen ;-), weil die Anlage ansonsten keine Aufmerksamkeit oder Pflege benötigt.
      Unsere Anlage haben wir auf 4° dH gestellt.
      Die Anlage läuft vollkommen wartungsfrei, nur Salz muss nachgefüllt werden.

      Im Sommer letzten Jahres haben wir erstmals ein Desinfektions- und Harzreinigermittel gekauft, um das Harz aufzufrischen und den Salzbehälter zu desinfizieren.
      Die Flüssigkeit wird vor der nächsten Regeneration in ein Rohr im Salzbehälter gefüllt, das war’s.

      Also wir sind zufrieden.

      Beste Grüße
      F

  8. Hallo,
    erst einmal vielen Dank für den tollen Artikel. Er konnte uns viele unserer aktuellen Fragen beantworten. Unsere Familie beschäftigt sich derzeit auch mit der Entscheidung, ob wir bei uns eine Enthärtungsanlage einbauen sollen oder nicht.

    Wie sieht es mit der regelmäßigen Wartung von solchen Anlagen aus? Müssen diese regelmäßit gereinigt oder durch einen Fachman gewartet werden?

    Vielen Dank für die Info!
    Claus

    • Hallo Claus,

      der Wartungsaufwand der Anlage fällt erfreulich kurz aus.
      Auf dieser Seite findest Du eine Übersicht, was bei den Alfiltra Anlagen gemacht werden muss.
      Die Wasserhärte am Ausgang messen wir ca. alle 6 Wochen am Küchenwasserhahn. So sollte sich leicht erkennen lassen, ob die Anlage korrekt arbeitet.
      Nachjustieren mussten wir seit Inbetriebnahme bisher noch nie – der Wert steht.

      Den Solebehälter und damit auch die Harzkartusche desinfizieren wir gemäß Anleitung alle paar Monate mit der Resin-Clean Flüssigkeit, die in den Solebehälter vor der nächsten Regeneration gefüllt wird.
      Dann noch regelmäßig die Anschlüsse auf Dichtheit ansehen und ab und an mal eine Regeneration von Hand starten und dabei zusehen, ob sich irgendwas anders verhält.

      Das ist es soweit auch schon. Wie gesagt, die Anlagen sind erfreulich einfach.

      Gruß
      F

  9. Wir lassen auch eine Enthärtungsanlage einbauen, allerdings läuft in unserem Haus schon seit ca. 15 Jahren sehr hartes Wasser durch die Leitungen. Was passiert wohl mit dem alten Kalk, der sich da aufgebaut hat?

    • Hallo Marion,

      wenn man es mal mit einem verkalkten Wasserkocher vergleicht: der alte Kalk wird nur durch einfüllen von weichem Wasser nicht entfernt.

      Viele Grüße
      F

  10. Toller Beitrag, vielen Dank. Wir befinden uns gerade in der heißen Planungsphase und belesen uns. Wir werden wohl 22° dH haben und tendieren zu einer Ionentauscheranlage. In anderen Beiträgen habe ich gerade gelesen, dass der Wasserverbrauch mit einer solchen Anlage um den Faktor 2 bis 10!!! höher liegen soll, als ohne. Das kann ich mir persönlich kaum vorstellen. Wie sieht das bei euch aus?

    • Hallo John,
      es ist doch immer wieder interessant, was alles so im Netz kursiert. 🙂
      Fakt ist, die Anlage hat eine Wasserzuleitung und einen Abgang, die beide den gleichen Durchmesser haben, weil: das Wasser was zur Enthärtung reinfließt, fließt auch in der gleichen Menge raus. Nur durch die Enthärtung erhöhrt sich der Wasserverbrauch nicht.
      In regelmäßigen Abständen (bei uns 1x die Woche) muss das Ionentauscherharz gespült werden, um die Anlage wieder aufzufrischen. Das macht unsere Anlage automatisch und pumpt dabei über einen Ablaufschlauch das stark kalkhaltige Wasser in einen Abfluss. Wassermenge grob geschätzt: 2 Liter.
      Von daher kann ich diese Aussage nach unserer Erfahrung ganz klar verneinen.
      Was wichtig ist bei der Anschaffung: nutzt einen Kapazitätsrechner, damit ihr die Anlage in der richtigen Dimension nutzt. Bieten die guten Hersteller an und ist mit wenigen Fragen ermittelt.
      Viele Grüße
      F

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