Fussbodenheizung mit Homematic steuern

Als vor der Übergabe ein paar Stunden am Sonntag frei waren, haben wir mit der Installation der Steuerung für die Fussbodenheizung begonnen.

Unsere Fussbodenheizung und das Raumklima sollen über die Hausautomation zentral gesteuert und geregelt werden. Entschieden haben wir uns für das System von Homematic. Wie das Prinzip funktioniert, welche Module von Homematic benötigt und woher sie bezogen werden können, ist hier beschrieben.

Übergabe vom Heizungs- und Elektroinstallateur

In unserem Haus wurden vom Heizungsinstallateur zwei Heizkreisverteiler (für jede Etage einer) aufgestellt. Der Elektriker hat jeweils ein Kabel zur Stromversorgung hineingeführt.

Wie vereinbart: Heizkreisverteiler installiert: Stellantriebe zur Eigeninstallation liegen bereit

Über die Heizkreisverteiler wird das Warmwasser der Heizungsanlage mittels Ventilen und Rohrleitungen weiter in die einzelnen Wohnräume geführt. Abhängig von der Raumgröße kann ein Zimmer dabei einen oder mehrere solcher Heizkreisläufe besitzen.

Die Heizkreisläufe der Fußbodenheizung im Wohnzimmer

Die Heizkreisläufe der Fußbodenheizung im Wohnzimmer

Einbau der Stellantriebe

Stellt die Hausautomation fest, dass es in einem Raum zu warm oder zu kalt ist, wird ein Signal an das Homematic-Steuermodul geschickt und Strom zum Stellantrieb geleitet.

In unserem Fall sind es thermoelektrische Stellantriebe, bei denen mit Strom ein Element im Antrieb erwärmt wird, welches sich dadurch ausdehnt und das darunterliegende Ventil öffnet. Dieser Vorgang dauert rund drei bis vier Minuten und läuft völlig geräuschlos ab. Wird der Strom abgeschaltet, kühlt das Element im Antrieb wieder ab und das Ventil schließt sich (solche Ventile nennen sich „stromlos geschlossen“ oder NC =normally closed).

Einbau der Stellventile: das blanke Ventil, mit Adapteranschluss, mit Stellventil (von rechts nach links)

Einbau der Stellantriebe: das blanke Ventil, mit Ventiladapter, mit Stellantrieb (von rechts nach links)

Jedes Ventil des Verteilers bekommt einen eigenen Stellantrieb, der gemäß Montageanleitung schnell montiert werden kann (jeder Hersteller ist da ein bisschen anders). Bei vielen Modellen ist zunächst ein Ventiladapter anzubringen, bevor der Antrieb darauf eingerastet wird.

Kabel beschriften, sonst wird's später ein Strickpulli

Kabel beschriften, damit klar ist, wo es hingehört

Installation im EG: externe Steuerung

Die Homematic Steuermodule benötigen ein bisschen Platz. Leider war der Heizkreisverteiler im EG jedoch schon so voll, dass die Steuerung nicht mehr in den Kasten passte und in einen kleinen externen Schaltkasten ausgelagert werden musste.

Wenn die Steuerung nicht reingeht, dann müssen die Kabel über ein Loch halt raus

Wenn die Steuerung nicht reingeht, dann müssen die Kabel über ein Loch halt raus

Oberhalb des Heizkreisverteilers wird daher ein kleiner Elektro-Unterverteiler montiert und die 4-fach Steuermodule auf die Hutschiene gesteckt. Die Kabel werden über ein Loch aus dem Heizkreisverteiler in den Steuerkasten geführt. (Bevor der Verteilerkasten durchbohrt wird, nicht vergessen die Länge der Ventilkabel zu prüfen, um gefährliche Fragen der Ehefrau zu „Belüftungslöchern“ im Verteilerkasten zu vermeiden.)

Die vom Elektriker in den Heizkreisverteiler gelegte Stromversorgung wird dann mit den Homematic Modulen verbunden und die Module untereinander gemäß Bedienungsanleitung  verdrahtet.

Steuerkasten, Homatic Module und erste Stromversorgung

Steuerkasten, Homematic Module und erste Stromversorgung

Anschließend werden die Kabel der Stellantriebe an die einzelnen Steuerkanäle angeschlossen.

Die angeschlossenen Leitungen der Stellantriebe

Die angeschlossenen Leitungen der Stellantriebe

Doch einiges an Drähten: Anschluss komplett

Doch einiges an Drähten: Anschluss komplett

Am Ende führt ein ziemlich dickes Bündel an Leitungen zur Steuerung. Mit Hilfe von Kabelbindern kann ein bisschen Ordnung und eine vernünftige Zugentlastung herbeigeführt werden.

Der fertige Heizkreisverteiler im Erdgeschoss (oben links der Steuerkasten mit den Homatic Modulen)

Der fertig angeschlossene Heizkreisverteiler im Erdgeschoss (oben links der Steuerkasten mit den Homematic Modulen)

Fehlt noch eine Abdeckblende...

Für die Optik fehlt noch eine Abdeckblende…

...und mit verschlossener Türe verschwindet die ganze Steuerung relativ unauffällig in der Ecke.

…und mit verschlossener Türe verschwindet die ganze Steuerung „relativ“ unauffällig in der Ecke (Erste Frage der Ehefrau mit zielsicherem Zeigefinger: „Wozu ist denn der kleine Kasten da?“).

Installation im OG: interne Steuerung

Im OG mussten zwei Heizkreise weniger in den Verteilerschrank, so dass dort ausreichend Platz blieb, um die Steuerung direkt im Verteiler unterzubringen.

Die Hutschiene konnte oben direkt in den Verteilerkasten geschraubt werden

Die Hutschiene konnte oben direkt in den Verteilerkasten geschraubt werden

Das Anschlussprinzip ist das gleiche, um die Verdrahtung aber sicher und sauber hinzubekommen, hat uns ein guter Freund ein paar Reihenklemmen besorgt.

Verdrahtung im OG: rechts die Steuermodule, links die Reihenklemmen zur Verdrahtung der Stellantriebe

Verdrahtung im OG: rechts die Steuermodule, links die Reihenklemmen zur Verdrahtung der Stellantriebe

Die Reihenklemmen ersetzen dabei die Neutralleiter-Schienen in den Verteilerkästen und sorgen für etwas mehr Ordnung. Ohne würden sicherlich zahlreiche Lüster- und Verteilerklemmen notwendig werden.

Anschluss im OG fertig

Anschluss im OG fertig, die Kabelbinder fehlen noch

Zum Schluss ein kurzer Probelauf, ob sich die richtigen Ventile je nach Kanal öffnen. Die einzelnen Kanäle der Homematic-Module lassen sich dafür über einen Taster von Hand schalten.

Mehr Antriebe als Schaltkanäle

Obwohl im EG Verteiler 11 und im OG Verteiler 9 Heizkreise zu steuern sind, haben wir nur jeweils zwei Homematicmodule á 4 Steuerkanäle (=8 Kanäle pro Etage) installiert. Die größere Zahl an Heizkreisen kommt zustande, weil besonders in größeren Räumen (z.B. der Küche oder dem Badezimmer) gleich zwei Heizkreise vorhanden sind.

Wenn es zu kalt ist, macht es aber für die Beheizung keinen Sinn, nur einen Heizkreis im Raum zu öffnen und den anderen nicht. Schließlich hängt auch nur ein Raumthermostat in der Küche. Dort, wo es sinnvoll war, haben wir daher Bereiche zusammengefasst.

Sollten wir später feststellen, dass etwas geändert werden muss, lässt sich das ohne weiteres umklemmen oder notfalls  noch ein weiteres Modul installieren. Wir glauben aber nicht, dass das nötig werden wird.

Übrigens: liest man die Leistungsbeschreibungen der Baufirmen aufmerksam, stellt man fest, dass diese häufig Bereiche wie Flur und Gästebad von vorneherein mit einem Raumthermostat zusammenfassen. Also nichts ungewöhnliches.

Nächster Schritt

Nachdem die Steuertechnik nun installiert ist, fehlen jetzt noch die Programmierung in der Hausautomations-Zentrale und die elektronischen Thermostate in den Räumen, die der Zentrale die Raumtemperatur melden.

Funk-Wandthermostat HM-CC-TC

Werden nach dem Einzug auf die Wand geschraubt: Funk-Wandthermostate zur Messung der Raumtempertaur und Luftfeuchte

Bis dahin werden allerdings sicher noch ein paar Tage vergehen, denn erstmal steht „Fertigmachen zum Einzug“ an.

Von F

Advertisements

29 Antworten zu “Fussbodenheizung mit Homematic steuern

  1. Hi,
    sehr interessant, und schön bebildert beschrieben!
    bin schon gespannt auf die beschreibung der programmierung…

  2. Es Stellt sich die Frage, ob das System bei einer Fußbodenheizung Sinn macht? Ich wollte sowas erst auch machen… Leitung in den Verteiler der FBH ist vorhanden, aber die FBH ist ja so träge, dass du das erst am nächsten Tag mitbekommst, wenn du was änderst oder?

    • Hallo Georg,

      Fußbodenheizungen sind sogenannte träge Heizungssysteme. Eine FBH an eine Hausautomation anzuschließen, um mit dem iPad wie bei einem Wandheizkörper „schnell mal ein paar Grad wärmer oder kälter“ zu stellen, macht definitv keinen Sinn. Das kann eine FBH nicht leisten.

      Wer im Internet recherchiert findet sogar Beiträge, die in Frage stellen, ob eine Steuerung per Raumthermostat überhaupt Sinn macht, statt einfach die Heizungszentrale die einheitliche Vorlauftemperatur regeln zu lassen und fertig (allerdings sind die Raumthermostate wohl laut EnEV vorgeschrieben).

      Wir haben uns dennoch für eine Integration der FBH in die Hausautomation entschlossen, aus folgenden Gründen:
      – eine Steuerung per Raumthermostat wäre sowieso von der Baufirma gekommen, es war unter dem Strich bei uns kein Kostenvor- oder Nachteil
      – es geht mir weniger darum, die Fußbodenheizung zu integrieren, als die Raumthermostate. Denn auf diesem Weg erhalte ich das Raumklima (Raumtemperatur und -feuchtigkeit). Zusammen mit der Rollo-Steuerung lässt sich so im Sommer zusätzlich die Abschattung der Räume gegen Sonneneinstrahlung regeln, im Winter die Raumtemperatur.
      – bei mehrtägiger Abwesenheit (Dienstreise, Urlaub, unbelegtes Gästezimmer) macht die automatische Steuerung durchaus Sinn
      – zuletzt (das war aber wirklich nicht ein Grund für die Installation) bin ich bei unserem Neubau sehr daran interessiert, wie sich die Baufeuchtigkeit in den nächsten Monaten entwickelt. Durch den Zugriff auf die Thermostatmesswerte können die Werte im System dokumentiert werden.

      Also zusammengefasst: Eine Hausautomation alleine nur für die Steuerung der Fußbodenheizung macht in meinen Augen keinen Sinn. Unsere ersten Erfahrungen mit der FBH bestätigen das auch, eine FBH ist dafür einfach nicht geeignet. Wer aber ohnehin eine Haussteuerung mit weiteren Gewerken (z.B. Raumklima) plant, sollte prüfen, ob eine Integration nicht kostenneutral oder mit geringen Mehrkosten möglich ist.

      Viele Grüße
      F

  3. Hallo F. 🙂
    Danke für die Antwort auf meinen Kommentar. Hier möchte ich mal sagen, dass du einen spannenden Baublog geschrieben hast.
    Ich werde noch überlegen ob die Mehrkosten für die Stellmotoren (welche an den Heizungsreglern) drehen überhaupt sinn machen.
    Lg
    Georg

  4. Hi F.
    möchte meine FBH auch nachträglich so steuern wie du hier vorstellst. Ich hadere jedoch noch ein wenig. Deshalb meine Frage: Konntest du deinen Beweggrund „automatische Steuerung bei mehrtägiger Abwesenheit (Dienstreise, Urlaub, unbelegtes Gästezimmer)“ realisieren. Und wirkt sich die automatische Steuerung z.B. in einer konstanteren Raumtemperatur gerade in den Übergangszeiten aus? Bei mir ist es im Herbst meistens zu warm, dann regele ich zentral an der Heizung. Bis sich die träge Heizung dann angepasst hat, hat sich die Außentemperatur wieder so geändert, dass ich wieder zentral nachregeln kann. Und als weitere Frage: Kannst du eine Art Nachtabsenkung pro Raum über die Homematic programmieren und wie ist es mit der Regelung über die Thermostate, wenn diese an der Homematic angemeldet sind?
    Schon einmal besten Dank für dein Feedback und natürlich ein dickes Lob für deine tolle Beschreibung hier.
    Gruß Harald

    • Hallo Harald,
      zum Thema Homematic und Fussbodenheizung haben wir seit unserem Beginn des Baublogs wirklich viele E-Mails erhalten. Deshalb bin ich gerade dabei, einen etwas ausführlicheren Artikel aus mehreren Teilen dazu zu schreiben, in den auch unsere ersten Erfahrungen mit der Fussbodenheizung einfließen werden.
      In den letzten Monaten habe ich einiges dazugelernt, vorab kann ich Dir daher ein paar Deiner Fragen schon beantworten:
      – seit ein paar Tagen läuft die automatische Regelung der Fussbodenheizung über Homematic selbständig
      – die Wunschtemperatur kann pro Raum eingestellt werden und so für jeden Raum getrennt geregelt und gehalten werden
      – die Soll Temperatur eines Raumes kann direkt am Raumthermostat oder über das Homematic Web-Interface eingestellt werden
      – Dienstreise / Urlaub ist aktuell über die Thermostate einstellbar, werde ich aber später über die Homematic programmierbar machen
      – eine Nachtabsenkung macht nach ersten praktischen Erfahrungen mit der FBH in einem gut gebauten Neubau definitiv keinen Sinn, die Heizung ist zu träge bzw. das Haus zu gut gedämmt (eigentlich doch ein Glück!)
      – zu den Übergangszeiten fehlen mir noch Erfahrungen. Stark schwankende Temperaturen werden aber sicherlich ein Problem bleiben. Allerdings gehe ich davon aus, dass die Raumregelung hier wenigstens das manuelle Nachstellen der Vorlauftemperatur verringern wird.

      Alles in Allem bin ich mit den ersten Ergebnissen sehr zufrieden, möchte aber noch ein wenig testen und werde in der Zwischenzeit an den Artikeln rund ums Thema Fussbodenheizung und Hausautomation / Homematic arbeiten. Dann wird es aber ausführlich und mehr dazu geben. Hoffe, es sie sind Dir dann eine Hilfe bei Deiner Entscheidung!

      Viele Grüße
      F

    • Noch eine Ergänzung zur Trägheit der Fußbodenheizung: laut den automatisch mitgeschriebenen Messwerten in einem 16 m² Zimmer kühlt die FBH in 6 Stunden lediglich 0,5°C ab. Für eine Absenkung während des Arbeitstages oder über Nacht macht das keinen Sinn. Mehr dazu gibt es vorraussichtlich in den letzten Novembertagen.

      • Hi F.

        vielen Dank für deine schnelle Antwort. Ich kann deinen Ausführungen folgen. Es stellt sich für mich nun die Frage wie ich die Heizung grundsätzlich am besten ansteuere. Ich glaube ich habe zunächst einmal das Problem einer zu hohen Vorlauftemperatur, das muss ich zunächst einmal lösen. Aber eine Frage hätte ich dann doch noch. Hast du deine FBH hydraulisch abgleichen lassen oder macht das im Zusammenhang mit den dauernd nachregelnden Ventilen keinen Sinn?
        Viele Grüße
        Harald

      • Hallo Harald,
        die Vorlauftemperatur und das Reaktionsverhältnis zwischen Außentemperatur und Reaktion des Heizkessels sollten stimmen (Stichwort Heizkurve). Denn heizt der Kessel und die Wärme wird nicht benötigt/abgenommen, ist das genauso unökonomisch wie ein Kessel, der hinter dem Wärmebedarf herhinkt.

        Unsere Fußbodenheizung wurde hydraulisch abgeglichen. Das halte ich für wichtig. Denn ohne Abgleich fließt das Warmwasser durch die näher liegende Heizbereiche schneller zum Heizkessel zurück. Dadurch meint der Heizkessel, es besteht kein Wärmebedarf mehr und schaltet zu früh ab. Weiter entfernte Heizfelder sind möglicherweise aber noch nicht erreicht worden, die Ventile bleiben geöffnet. Für das Heizsystem ist das ein Problem, weil das Verhältnis aus Rücklauftemperatur und Durchflussmenge nicht zusammenpasst. So ein System wird stark schwanken und wird nicht gleichmäßig warm.
        Eine Heizkreissteuerung kann das nicht in den Griff bekommen.
        Daher sollten gerade größere Heizflächen / Systeme oder hintereinander verbundene Heizkörper immer hydraulisch abgeglichen werden.
        Auf diesem Weg bekommt jeder Raum bei geöffneten Ventilen eine gleich gute Versorgung mit Wärme.
        Viele Grüße
        F

  5. Hallo,
    super Beitrag. Ich plane im Moment auch etwas in der Art. Habe ein Haus vor 2 Jahren gebaut. Hab bis jetzt die Rollladen und die Rauchmelder mit der Homematic am laufen. Alles super. Jetzt bin ich an der Fußboden Heizung. Habe auch schon mal die Thermostaten und die Aktoren besorgt. Kannst du uns die Scripte mal posten?

    Danke

  6. Hallo,
    ich würde unsere FBH (ähnliche Bedingungen, wie bei euch) jetzt auch gerne in die Homematic integrieren (mit den neuen Wandthermostaten).
    Habt ihr Probleme mit der Funkverbindung zu den Steuermodulen festgestellt? Die Verteilerkästen sind ja immerhin aus Stahlblech (und ggf. etwas weiter von der Zentrale entfernt)

    Danke und Grüße
    Kivas

    • Hallo Kivas,

      Probleme mit der Funkverbindung haben wir keine.
      Unser (nicht gerade kleines Haus) wird von zwei Homatic LAN Konfigurationsadaptern als zentrale Sende/Empfangspunkte versorgt.

      In unserem Fall liegen die beiden Heizkreisverteiler allerdings auch ziemlich günstig:
      sie stehen an fast der gleichen Stelle auf jeder Etage (also „übereinander“) und „dazwischen“ befindet sich einer der beiden Homematic-LAN-Config-Sender (der andere erreicht die Aktoren aber auch).

      Die 4fach Schaltaktoren scheinen mir wenig störungsempfindlich zu sein (vielleicht ist das auch nur mein subjektiver Eindruck). In anderen Schaltschränken mit Stahltüren treten ebenfalls keine Probleme mit diesem Aktortyp auf.

      Ich würde mir wegen der Anschaffung und Installation bzgl. Funkreichweite nicht so viele Sorgen machen. Sollte es wider erwarten Schwierigkeiten geben, lässt sich die Funkabdeckung jederzeit über einen LAN Konfigurationsadapter (Netzwerkdose in der Nähe vorausgesetzt) oder einen Homematic-Repeater (Stromsteckdose vorausgesetzt) ausbauen/anpassen, wovon dann auch andere Komponenten wiederum profitieren.
      Eine vernünftige Funkabdeckung sollte damit selbst in den schwierigsten Häusern möglich sein.

      Viele Grüße
      F

      • Hallo,
        danke für die schnelle Antwort. Ich werde einfach mal einen HM-LC-Sw4-DR und ein Raumthermostat bestellen und dann testen.
        Grüße
        Kivas

  7. Hallo,
    ein wirklich interessanter und informativer Beitrag.
    Mir stellt sich gerade die Frage, ob auch einen „Natural Cooling“ Funktion über die Heizthermostate geregelt werden kann. Ein separater Taster für „Kühlen“ ist ja nicht vorgesehen.
    Viele Grüße
    Ingmar

    • Hallo Ingmar,
      mit „Natural Cooling“ meinst Du vermutlich die Funktion, eine (Erd-)Wärmepumpe im Sommer zum Kühlen des Hauses zu verwenden.
      Grundsätzlich ist das möglich, da die eigentliche Temperatur-Steuerung in der Homematic Zentrale erfolgt und hier dann halt ein entsprechendes Programm erstellt werden müsste.

      Meist muss die Kühlfunktion zusätzlich an der Wärmepumpe um- oder freigeschaltet werden (ist z.B. bei Rotex so).

      Das die Logik-Steuerung über die Zentrale erfolgt, ist wichtig für das Verständnis der Heizungssteuerung: die Raumthermostate melden lediglich die aktuelle Temperatur und Änderungswünsche (Soll-Temperatur, oder z.B. Urlaub) des Bewohners an die Zentrale. Die logische Entscheidung, ob das Heizkreisventil auf Grundlage dieser Werte nun geöffnet werden muss oder nicht, muss ein (zu erstellendes) Programm der Homematic Zentrale treffen. Die Ventil-Aktoren werden bei einer Fussbodenheizung nie direkt von den Thermostaten befehligt.

      Bzgl. Kühlfunktion über die Fussbodenheizung sollte noch beachtet werden, dass u.U. ein Estrich-Thermostat einbezogen werden muss.
      Unser Luft-WP-Hersteller Rotex sieht ein solches z.B. vor. Damit soll verhindert werden, dass sich durch eine zu starke Abkühlung des Fussbodens Kondenswasser in den obersten Bodenschichten (z.B. unter Laminat, Teppich oder Fliesen) bildet.

      Hoffe, dies hat Dir ein wenig weiter geholfen.
      Viele Grüsse
      F

  8. Hi F,
    bin begeistert von deinem Blog *Daumen hoch*. Wir sind in der Bauphase und ich mach mir gerade ein HM Pflichtenheft. Die Steuerung der FBH war auch ein Thema, was ich aber schon wieder verworfen hatte. Jetzt nach deinem Blog bin ich mir schon nicht mehr ganz so sicher. Wie auch immer, eins habe ich nach deinen Zeilen aber mitgenommen: Jetzt ist mir einiges klarer und ich werde die Stromleitung für die Heizkreisverteiler mit einplanen. Dann kann ich später immer noch eine HM-Steuerung umsetzen. Vielen Dank noch mal für deine Mühen, solch ein Blog ist ja immer mit Arbeit verbunden (aus eigenen Erfahrungen). Seite ist getaggt..würde mich freuen, wenn du deine Erfahrungen weiterhin allen mitteilst. Danke & VG J

  9. Hallo,
    erstmal super wie du alles gelöst hast, mich würde mal interessieren wie die Regelung der Heizung nun funktioniert hat? Zufriedenstellend? Genügend Zeit ist ja inzwischen vergangen um das System ausreichend zu testen.

    Danke,

    Grüße

    Chris

    • Hallo Christopher,

      jetzt ist der zweite Winter rum. (Und der Blog ziemlich vernachlässigt, obwohl es viele spannende Neuerungen gibt.)
      Bzgl. Heizungssteuerung: wir sind sehr zufrieden. Die Regelung hält die Temperatur exakt (+/- 0,1°) ein.
      Allerdings haben wir etwas anderes festgestellt: bei einem gut abgestimmten Regelsystem (Stichwort hydraulischer Abgleich) können die Regelkreise fast durchgehend offen bleiben, so lange die Heizung die richtige Wärme anliefert.
      Allerdings bekommt unsere Wärmepumpe (wie fast jede Heizung) nur über den (dann warmen) Rücklauf mit, wenn keine Wärme in den Räumen benötigt wird oder zu viel Wärme produziert wird. Das hat dazu geführt, dass unsere Rotex Wärmepumpe immer wieder anlief und dann nach ein paar Minuten abschaltete.
      Ausserdem löste es nicht unser Problem bei längerer Abwesenheit (Urlaub, Dienstreise), die Heizung für einen programmierten Zeitraum niedriger zu fahren. Denn über die Raumthermostate bleibt dann das Problem: Heizung will liefern, Räume nehmen nicht ab.

      Daher steuern wir seit diesem Winter die Rotex Wärmepumpe (um genauer zu sein die Wärmebedarfsmeldung an die Heizung) direkt über Homematic.
      Heisst leider: komplett neues Programm, aber ich hoffe, das die (noch nicht gemachte) Auswertung der Wärmemengenzähler und Stromzähler für diesen Winter eine positive Änderung in den Heizkosten bringt.

      Es gibt also wirklich einiges neues zu berichten.
      Beste Grüße
      F

  10. Guten Tag,
    als erstes möchte ich mich den Vorrednern hier anschliessen und einen Dank aussprechen für diesen interessanten Blog.
    Ich bin „eben“ beim Thema Heizung gelandet und hier haben sich mir wie so oft bei diesem Thema die Fußnägel gerollt.
    Warum glauben viele, dass ein paar Ventile mit ein paar Schaltern in den Zimmern die Heizung -vor allem eine Fußbodenheizung- besser Regeln können als die Heizungsanlage selber, die dies ja „gelernt“ hat?
    Wie hoch ist der Stromverbrauch für die Ventile? Bei verschiedenen Testreihen wird von bis zu 200KW im Jahr (je nach Schaltweise der Ventile) gesprochen.
    Es wird also Geld augegeben, um der Heizung zu sagen was Sie machen soll. Im Moment wohne ich in einem gasbeheizten Haus mit FB Heizung von 1995. Die Heizung hat Außenfühler und schaltet sich „eigenständig“ wie sie es als gelernte Heizung für richtig hält. Durch Abgleich der Räume passt es immer. Bei plötzlichen Temperaturschwankungen bin ich natürlich machtlos. Dies liegt aber nicht an der Heizungssteuerung sondern an der FB die halt träge auf alles reagiert.
    Aber wie hier im letzten Beitrag ehrlich geschrieben wurde hatte die Steuerung im letzten Winter nur einen Sinn „oft takten“. Neben dem Stromanbieter, der sich über den erhöhten Stromverbrauch für Heizung und Stellantrieb freut, reibt sich auch der Pumpenhersteller die Hände, da er schneller eine neue Pumpe liefern darf.
    WIn-Win Situation für alle die daran verdient haben und es auch weiterhin werden. Dass der Häuslebauer hierbei auf der Strecke bleiben kann ist mal nicht so wichtig.
    Hausautomation bei den Dingen die ohne Automation auch nur händisch funktionieren lasse ich mir ja gefallen und werde dies auch in einem eigenen Bauvorhaben einbinden ABER lasst doch bitte die Anlagen die bei guter EInstellung gut arbeiten dies auch ohne störendes Eingreifen durch vermeintlich intelligente Systemen tun.
    Gruß
    pit

    • Hallo Pit,
      ich versuch’s kurz zu machen (naja, soweit das geht):
      gemäß EnEV ist eine Heizungsanlage mit einer „selbstständig wirkenden Einrichtungen zur raumweisenden Temperaturregelung (Einzelraumregelung)” vorgeschrieben.
      Resultat: wer mit einem Bauträger baut, bekommt stumpfe Thermostate und Stellventile – ob er will oder nicht.
      Schon da „bleibt der Häuslebauer auf der Strecke“, denn aufgeklärt wird er darüber nicht.

      Uns war da lieber, dieses Gewerk (durch die Eigenleistung kostenneutral) in die Hausautomation zu integrieren, denn so hab ich einen Blick auf Raumklima (Neubautrocknung), Lüftung und Heizungsverhalten. Und es gibt Räume, die tatsächlich auf Sparflamme laufen können (Gästezimmer, Arbeitszimmer), weil sie nicht 7 Tage die Woche gebraucht werden.

      Ein wichtiger Aspekt bei Hausautomation wird immer wieder vergessen: messen. Ich möchte meinen Stromverbrauch kennen, meinen Wasserverbrauch, meinen Heizenergiebedarf. Nur dann kann ich auch entsprechend etwas ändern.
      Zugegeben, als ich den Artikel schrieb, stand bei der Heizung auch die Steuerung der Räume mit auf dem Plan. Aber erst durch Erfahrung und Ausprobieren lernt man hinzu.

      Ich sehe die Installation und Anschaffung trotzdem nicht als rausgeworfenes Geld. Denn die Alternative hab ich ja eingangs beschrieben und die Integrationsvorteile bleiben und nutze ich.

      Mein Weg ist inzwischen (wie oben schon geschrieben), die ROTEX Wärmepumpe direkt in die Hausautomation zu integrieren. Einmal durch Messen ihres Verhaltens (Stromverbrauch, WW-Bereitung, Vor- und Rücklauf), andererseits durch Steuerung der WP selbst (Verlegung / Freigabe der Aufheizung zu wärmeren Tageszeiten).

      Ein letzter Satz zu „bei guter Einstellung“: erst durch Messen der Heizungswerte per Hausautomation und intensivem Auseinandersetzen mit der Heizung bin ich hinter manch wunderliche Einstellung gekommen, mit der die WP zurückgelassen wurde. Sei es eine Hysterese von 2°C für Warmwasser 24/7, Zusatzheizungsfreigabe ab -4°C oder die Tatsache, dass das gesamte System aus ERR und Heizung ohne Verknüpfung zu den Räumen am Ende zum Takten neigen muss.

      Ich bin mir jedenfalls nicht sicher, ob jedes neue Haus mit der auf die Lebensgewohnheiten passenden Heizungsregelung übergeben wird.
      Mein Eindruck ist eher, daß meist gilt: „Hauptsache der Kunde hat schön warm und ruft nicht an, wenn wir weg sind“.

  11. Guten Morgen F.,
    klasse Blog mit schicken Detailfotos, ich denke viele Nutzer wissen deine Mühe zu schätzen!

    Ich würde gerne wissen,

    1. welche Bauteile hast du genau verwendet? Bezeichnung der Stellmotoren und Homematic Aktoren? Sind die Aktoren bei dir „wired“ eingebunden?

    2. Du hast beide Etagen getrennt voneinander gebaut und verkabelt, somit wäre es denkbar beides „getrennt“ voneinander zu betreiben?

    3. Hast du deine Raumtemperatur-Anzeige im Schaltermaterial integriert? Was hast du genau verbaut? Diese funkt dann mit der CCU2, oder wie kannst du im Raum die Temperatur steuern?

    4. Wie steuerst du deine Vorlauf-Hitze? Über das Backend von deinem Pufferspeicher? Wie groß ist dein Pufferspeicher? Speist dort auch Solar-Thermie ein?

    5. Hast du in den Bädern noch zusätzliche Heizkörper, z.B. Handtuch-Heizkörper, oder hast du die FBH in die Wände gelegt und gänzlich auf Heizkörper verzichtet?

    Danke, Gruß W.

    • Hallo W,

      sorry, dass Du ein wenig mit der Antwort warten musstest:
      Versuche mal alle Deine Fragen zu beantworten:
      1. Die Stellmotoren sind passend zum Zevotherm Heizkreisverteiler, normally closed NC, 230V. Kamen vom Heizungsinstallateur während der Bauphase, so wusste ich, was kommt und dass es passt.
      Von Homatic habe ich die 4-fach Hutschienen Funkaktoren verwendet. Die funktionieren bei uns auch im Metallkasten des Heizkreisverteilers (Unterverteilers) problemlos.
      Jede Etage hat ihren eigenen Verteiler, in jedem Verteiler saßen zu Beginn 2 4fach Aktoren. nach einem Jahr habe ich aber nur noch die Heizkreise über die Stellventile abgeregelt, die wirklich gesteuert werden müssen.
      Andere, wie Bad oder Wohnzimmer sind über den Hydraulischen Abgleich eingestellt und daher immer offen und inzwischen ohne Stellventil.

      2. Beide Etagen sind durch die Funkvariante autonom. Jeder Raum ist individuell steuerbar. Bei einzelnen, dauerhaft zu beheizenden Räumen habe ich inzwischen die Stellmotoren entfernt.

      3. In jedem Raum hängt ein Homematic Funk-Raumthermostat (die Version vor der aktuellen) und zeichnet Temperatur und Luftfeuchtigkeit auf. Diese melden ihre Werte an die Zentrale.
      Das war mal eine CCU 1, bis diese den Geist aufgegeben hat und mir mehrere Aktoren mit in den Tod gerissen hat (ist eine andere Geschichte).
      Nach diesem Ärger habe ich auf Raspberry Pi, Homegear, Homegear Kickstart zur Konfiguration der Homematic-Komponenten und openHAB umgestellt, damit bin ich wesentlich zufriedener.
      Die Thermostate melden openHAB die Ist-Temperatur, am Drehrad des Thermostats lässt sich die Solltemperatur einstellen. Jede Änderung der Solltemperatur wird an die Zentrale gesendet, die aus Soll- und Istwert den Heizbedarf errechnet. Ein Skript steuert darauf die 4-fach Aktoren, um die Ventile zum Heizen zu öffnen.
      So habe ich die Soll- Ist- Temperaturen, absolute und rel. Luftfeuchtigkeit in der Vidualisierung und in den Thermostaten.

      4. Vorlauf ist Außentemperaturgeführt, das regelt die Wärmepumpe auf dem üblichen Weg. Ob die Temperatur im Haus ok ist, steuere ich wie folgt:
      die Raumthermostate in den Räumen ohne Stellventil (Bad, Wohnzimmer) gelten als Vorgabe für die Heizung. Ist die Soll Temperatur dort erreicht, wird über ein Skript einem Schaltaktor mitgeteilt, zu öffnen.
      Der Schaltkontakt ist mit dem Raumthermostatanschluss unser Rotex HPSU verbunden. Die Wärmepumpe meint dadurch, das übliche Raumthermostat hat das Signal gegeben, nicht mehr zu heizen und schaltet in den Heizkreis Umwälzmodus und nach einer Nachlaufzeit komplett ab. Wenn wieder Wärme benötigt wird, wird der Heizung wieder signalisiert einen WP Zyklus lang zu heizen.
      Somit steuere ich inzwischen die Wärmepumpe ebenfalls „direkt“ und kann auch schöne Dinge wie Absenkung zur Urlaubszeit über die Oberfläche steuern.

      5. Zusätzliche Wandheizkörper haben wir nicht. Die Vorlauftemperatur einer Fußbodenheizung ist zu niedrig, um Handtuchhalter im Bad vernünftig zu erwärmen. Einen Elektroheizkörper wollten wir auch nicht.
      Trotzdem ist es im Bad immer ausreichend warm, nur die Handtücher sind halt nicht „vorgetoastet“. Das hatten wir aber vorher auch nie und daher halt kein Problem.

      Hoffe, die kurzen Infos haben Dir ein bisschen weiterhelfen können.

      Beste Grüße
      F

      • Hallo F,
        danke für Deinen tollen Blog. Ich habe danach auch in unserem Neubau die FBH an Homematic angeschlossen und bin sehr zufrieden. Lediglich die unter 4 beschriebene „Thermostat“-Regelung der Rotex fehlt mir noch.
        Frage hierzu: Welchen Homematic-Aktor hast Du für die Thermostatregelung der Rotex verwendet? Hier wird ja lt. Anleitung einfach J16 (GND) geöffnet oder geschlossen. Ein 250V-Aktor sollte demnach ausscheiden. Ich hätte aber noch einen Ein-/Ausgang am HM-LC-Sw4-WM frei. Wie hast Du das realisiert?

      • Hallo Marc,
        ich kann natürlich nur für das Modell schreiben, was in unserem Haus ist (graue Rotex aus 2013).
        Hier ist es so, dass der Raumthermostatanschluss von der Rotex zum Thermostat als Wechselschaltung zu Heizuen und Kühlen ausgeführt ist.
        Um den Befehl zum Heizen zu geben wird bei uns einfach der Schaltkreis Heizen geschlossen.
        Wichtig: laut Rotex liegen auf diesem Steuerkreis tatsächlich 230V an. Also: Vorsicht im Umgang was man da macht und: einen entsprechenden HM-Aktor verwenden, der das auch kann.
        Der HM-LC-Sw4-WM kann das nach meinem Wissen nicht, sondern ist bei 30V DC am Ende.
        Bei uns war noch ein Kanal in einem 4-fach Hutschienen-Aktor frei.
        Außerdem ist eine Änderung eines Jumpers auf der Rotex Steuerplatine erforderlich, um auf Raumthermostat-geführt zu schalten.

        Hoffe, diese Informationen aus dem Gedächtnis helfen Dir ein wenig weiter.

        Beste Grüße
        F

  12. Hallo liebe Häuslebauer,
    ich befasse mich auch gerade mit der Umstellung meiner Hausautomation auf Homematic. Dabei bin ich über die Meinungen zur Einzelraumregelung und Nachtabsenkung der Fußbodenheizung gestolpert. Im Moment betreibe ich die Einzelraumregelung und die Nachtabsenkung über programmierbare Wand-Thermostate und automatische Absenkung der Heizkurve in der Gastherme mit Zeitprogramm. Die exponiertesten Räume kühlen bei 7 Stunden Absenkung bei großer Kälte um ca ein Grad ab. Aber M.E. geht es nicht um diesen Wert, sondern darum, dass man 7 Stunden nicht heizt, um die Solltemperatur zu halten. Das ist die eigentliche Ersparnis.
    Spätestens beim Einbinden von Solarenergie oder wassergeführtem Kaminofen kommt man um die Einzelraumregelung nicht herum. Die Vorlauftemperatur aus dem Puffer lässt sich nur begrenzen- nicht regeln (hab zumindest noch nichts Richtiges dafür gefunden. Wer da einen Tipp hat….) und die Einzelraumregelung sorgt dann für die richtige Temperatur im Raum. Das funktioniert tadellos.

    • Hallo Jürgen,
      weil ich mich dagegen entschieden habe, sie zu veröffentlichen.
      Und auch, weil in diesem Blog das Bauen im Vordergrund stehen soll.
      F

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s